5 PUNKTE FÜR GUTE INHALTE FÜR WEBSITE, BLOG UND SOCIAL MEDIA

5 PUNKTE FÜR GUTE INHALTE FÜR WEBSITE, BLOG UND SOCIAL MEDIA

Gerry Richter

Gerry Richter

Mit guten Inhalten in Ihren sozialen Netzwerken, auf Ihrer Webseite, im Blog oder in Ihrem Newsletter können Sie Menschen für Ihr Unternehmen oder Marke gewinnen und zum Wiederkommen bewegen. Im besten Fall erreichen Sie so sogar, dass man über Sie spricht und Sie weiterempfiehlt.

Man könnte also sagen, dass Sie mit Ihren Inhalten kleine Geschenke an potentielle und bestehende Kunden sowie Interessenten verteilen. Was müssen nun diese Geschenke beinhalten, um möglichst erfolgreich zu sein? Was sollten Sie schreiben und posten? Sollten Sie doch lieber Videos drehen?
In den nächsten Zeilen erhalten Sie eine Anleitung für gute Inhalte, speziell für Unternehmen, die ihre Postings in sozialen Netzwerken oder Ihren Blog selbst gestalten wollen.

5 Punkte für gute Inhalte oder überlegen Sie sich Ihre Geschenke genau

1. Thema und Inhalt - Das Anlocken oder der Anlass für Geschenke

Für Ihr Geschenk benötigen Sie einen Anlass. Der größere und ständige Anlass ist Ihre Vision was Sie mit Ihrem Unternehmen oder Projekt erreichen möchten. Ein kurzfristiger Anlass ist vielleicht etwas was gerade in der Welt passiert, oder etwas was in Ihrem Unternehmen auftaucht und Sie unbedingt erzählen wollen oder müssen.

Dabei immer nur von den eigenen Produkten und Dienstleistungen zu sprechen ist keine gute Lösung. Das ist für die Wenigsten wirklich von Interesse. Speziell wenn Sie mit Mitbewerbern vergleichbare Leistungen anbieten und im globalen Markt hoher Konkurrenz unterliegen.

Im übergeordneten Thema Ihrer Inhalte sollten Ihre Vision und Ihre Ziele spürbar sein.
Als Juwelier zum Beispiel verkaufen Sie keinen Schmuck, sondern Sie bewirken bei den Menschen, die den Schmuck tragen und dem Käufer selbst etwas. Als Hotel verkaufen Sie keine Zimmer, sondern bieten vielleicht Unterhaltung, Abenteuer, Entspannung – auch hier machen Sie mit den Menschen etwas.

Es geht also um das “WARUM” Ihres Unternehmens und WIE sie es anbieten und umsetzen. Was möchten und können Sie den Menschen also erzählen, das wirklich für Ihre potentiellen Kunden von Interesse ist und was diese vielleicht sogar gerne weitererzählen.

Dem Menschen interessiert keine Werbung und keine x-te Produktbeschreibung. Ihn interessiert das Größere dahinter. Was passiert mit dem Menschen, wenn er oder sie Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistung in Anspruch nimmt. Wie verändert es ihn, was hat er/sie davon? Was kann er/sie sich von Ihnen erwarten?

Das grundlegende Thema Ihrer Inhalte wird in erster Linie durch die Vision Ihres Unternehmens bestimmt und wie Sie diese verfolgen. Eine extra hohe Serviceorientierung ist dabei hilfreich.

Freude über Ihre Inhalte
Die Menschen sollen sich über Ihre Inhalte freuen können.

2. Wem erzähle ich es, wen trifft der Inhalt - Die beschenkten Menschen

Ein Geschenk muss immer dem Empfänger gefallen und nicht unbedingt Ihnen. Sie müssen sich also radikal in den Konsumenten Ihrer Inhalte denken.

Im besten Fall haben Sie bereits sogenannte Buyers oder auch User Personas ausgearbeitet. Das sind fiktive Charakter, also Beschreibungen Ihrer Wunschkunden mit all ihren Sehnsüchten, Emotionen, Wünschen und Herausforderungen.

Sie können sich vorstellen, es sind die Menschen, die Sie mit Ihren Inhalten beschenken wollen. Am einfachsten ist es, Sie denken an Ihre Lieblingskunden und überlegen genau was diese von Ihnen eigentlich wirklich wissen wollen, was schätzen sie an Ihnen und welche Herausforderungen lösen Sie für sie.

Die Frage ist also, wem machen Sie Ihr Inhalts-Geschenk und kann dieser Mensch wirklich damit etwas anfangen. Die nächste Frage oder eigentlich Antwort ergibt sich von selbst: Wo erreichen Sie diese Menschen – auf ihrem Blog, in den sozialen Netzwerken, eher auf Instagram oder in Facebook, oder doch in einem E-Mail (Newsletter) oder gar in der örtlichen Regionalzeitung.

3. Qualität - Der konkrete Inhalt vom Inhalt!

Der konkrete Inhalt, also jedes einzelne kleine Teil, jeder Social Media Post oder Blogbeitrag, sollte zum übergeordneten Thema passen.

Im Prinzip gibt es nur vier verschiedene Typen von Inhalten, die die Menschen wirklich gerne aufnehmen. Das sind Unterhaltung, Inspiration, Information und ja! – auch Bildung.

Dabei gilt folgendes:

Information:
Der Nutzer wird über die für ihn interessanten Inhalte auf dem Laufenden gehalten.

Bildung:
Der Nutzer bekommt Anleitungen über Möglichkeiten, seinen Alltag einfacher zu gestalten.

Unterhaltung:
Der Nutzer wird durch diverse Inhalte in eine gute Stimmung versetzt.

Inspiration:
Der Nutzer wird mit Ideen versorgt, die ihn persönlich oder beruflich weiterentwickeln können.

Ihr Inhalt sollte immer mindestens einen Bereich davon treffen. Trifft er keinen, können Sie ihn getrost verwerfen. Er wird nicht ankommen und das Geschenk wird nicht angenommen. Es könnte sogar nach hinten losgehen, denn wenn sich herumspricht, dass sie so und so keine guten Geschenke verteilen, dann wird das Interesse geringer werden und die besten Inhalte vielleicht gar nicht gelesen.

Je mehr von diesen vier Inhaltstypen Sie aber mit einem Inhaltsteil abdecken können, desto mehr wird er akzeptiert sein, angenommen werden und sich auch herumsprechen.

4. Aufbereitung - Die Verpackung und das Mascherl des Geschenkes

Geschenke verpackt man. Man peppt sie auf, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Man hat unter Umständen auch selbst Spaß beim Verpacken und wird gerne gelobt für die kreative Art.

Wenn der Inhalt aber nicht passt, dann haben Sie zwar Aufmerksamkeit für Ihre Mascherl, aber es bewirkt nichts. Das ist übrigens das, was passiert wenn Sie nur auf Reichweiten Ihrer Inhalte schauen. Dafür zählt die Verpackung mehr als die Inhalte. Ergebnis bewirkt es aber kaum.

Es gibt viele verschiedene Formen von Inhalten. Vom Text über Bild bis zum Video, oder sogar Webinar, Whitepaper oder Podcast.

Wie wollen Sie also Ihren Inhalt aufbereiten und was macht Sinn? Welche Ressourcen haben Sie? Muss man dem Geschenk überhaupt ein ganz besonderes Mascherl umhängen? Meist ist das der Fall wenn der Inhalt selbst eigentlich nicht wirklich überzeugend ist. Für die Verpackung gilt: Sie sollte zu Ihnen und Ihrem Thema passen.

Wenn Sie authentisch wirken wollen – und das wollen Sie! – dann denken Sie hier aber gar nicht so viel nach, sondern dokumentieren was sie tun und sprechen über das was Ihnen zu ihren Themen unterkommt, auf die Art und Weise, die Ihnen selbst Spaß macht.

Ein besonders bemerkenswertes Mascherl lockt die Menschen vielleicht an und kann beim Kennenlernen hilfreich sein. Wenn der Inhalt aber nicht passt, dann ist die Enttäuschung noch viel größer bzw. bewirkt das Geschenk nichts.

Legen Sie also mehr Wert darauf WAS Sie schenken, als wie sie es aufbereiten. Denken Sie viel mehr darüber nach was die Menschen, die Sie beschenken gerne tun – lesen Sie gerne, oder schauen sie lieber schöne Fotos und Videos, wollen Sie diskutieren oder einfach unterhalten werden? Und schon wissen Sie ob Sie Text, Fotos oder Videos machen – ob Sie lieber Pinterest, Instagram und YouTube nutzen oder doch Facebook oder Twitter.

5. Verteilung - Die Lieferung

Sie haben sich also Ihr Geschenk überlegt, haben es gut ausgesucht und verpackt, aber bekommen es die richtigen Menschen? Wird Ihr Geschenk also auch ausgeliefert?

Der beste Inhalt bewirkt gar nichts, wenn ihn keiner oder nur die falschen zum Sehen bekommen. Wenn er wirklich gut ist, d.h. vom Konsumenten akzeptiert und wertvoll angesehen, dann wird er sich von selbst genau dort verteilen, wo er von Interesse ist. Davor müssen Sie aber darauf schauen, dass Sie ihn dort auch wirklich verfügbar machen. Im fünften Punkt stehen also die Plattformen und die Medien, die Sie mit Ihren Inhalten versorgen.

Im fachchinesisch spricht man von: Owned Media, Social Content, Earned Content und Paid Media

Übersetzt also:

Owned Media – gehören einem
Gehören einem selbst: Blog, Website, Online Shop, Events, Print, Telefon
Das können Sie jederzeit aktiv betreiben und veröffentlichen was Sie wollen.

Social Content – findet öffentlich statt
Ist öffentlich – also öffentliche Plattformen wie soziale Netzwerke, Blogs, Foren, etc…
Auch hier können Sie jederzeit aktiv daran teilnehmen.

Earned Content – verdient man sich
Diese Verbreitung muss man sich verdienen. Das heißt ihre Inhalte sind so gut und interessant, dass sie von jemanden anderen, der Presse, andere Blogs oder Social Media Kanäle, etc. übernommen werden. Stellen Sie sich vor – Sie veröffentlichen ein Social Media Posting und daraufhin ruft Sie die Presse an und veröffentlicht etwas über Sie. Auch hier können Sie, durch Kooperationen und pflegen der Beziehungen, selbst etwas dazu beitragen und es etwas steuern.

Paid Content – bezahlt man
Für diesen bezahlt man – das heißt man kauft sich bei einer Zeitung, Online Magazin ein oder schaltet Inserate oder Online Banner.
Auch das können Sie jederzeit machen, allerdings hat es seinen Preis und ist teuer – davon wollen wir hier eigentlich gar nicht sprechen.

Wichtig für Sie ist, dass Sie wissen welche Kanäle Sie nutzen wollen und Sie sich dann für einzelne Inhalte die passenden aussuchen können.

Passende Zeit, passender Ort und Kontext

Ein ganz wichtiger Punkt, den man vor der Übergabe von Geschenken – also in unserem Fall der Veröffentlichung von Inhalten – immer bedenken sollte, ist der passende Ort, die passende Zeit und in welchen Kontext der Inhalt gebracht werden kann.

Wenn der Hund des Nachbarn gerade gestorben ist, werden Sie ihm auch nicht einen Hundeknochen zur nächsten Grillparty mitbringen, auch wenn Sie ihn schon gekauft haben.

Oder nehmen wir an, Sie sind Gärtner und haben einen Artikel über Gartenbewässerung geschrieben. Diesen im Zeitraum einer 20-tägigen Regenzeit, während es Überschwemmungen gibt zu veröffentlichen wäre die falsche Zeit.

Die Content Map

Um Ihnen das Leben dabei zu erleichtern guten Inhalt zu produzieren und zu überprüfen habe ich die Content Map entwickelt.

Diese bildet sehr einfach – auf einem Blatt – die fünf oben beschrieben Punkte für guten Inhalt ab und man kommt schnell zur Lösung ob und wie man einen Inhalt aufbereiten soll und wo man ihn verteilt. Sie hilft auch bei der Beurteilung wen der Inhalt trifft und ob es überhaupt sinnvoll ist ihn zu veröffentlichen.

Content Map Leitfaden Beispiel
Beispiel für eine Content Map

Kurze zusätzliche Erläuterung zur Content Map:
Im ersten Punkt sind die Themen & Ideen für einzelne Inhalte enthalten. Im zweiten Punkt die Überprüfung ob es wirklich wen interessiert und für wen der Inhalt Bedeutung hat. Der dritte Punkt stellt die Frage ob die Qualität des Inhaltes passt. Im vierten Punkt wird die Aufbereitung geklärt – also Text, Video, Blogbeitrag, etc… und im letzten, fünften Punkt wird überprüft wo man ihn verteilen kann und sollte. Einfach hin und her spielen und Sie werden gute Lösungen finden.

Download Content Map
Hier können Sie die Content Map gerne downloaden. So lange Sie das Copyright bestehen lassen können Sie sie auch gerne vervielfältigen.

Inhalte sind Geschenke und Service

Sobald Sie also selbst etwas veröffentlichen – egal ob auf Ihrer Website oder in den sozialen Netzwerken betreiben Sie im Prinzip sogenanntes Content Marketing oder sind wie hier beschrieben beim Geschenke verteilen.

Content Marketing ist eine der besten Möglichkeiten im Online Marketing erfolgreich zu sein. Sie können sich so auch viele Werbungskosten sparen.
Allerdings sollten Sie sich dafür wirklich überlegen was Sie veröffentlichen, was Sie Ihren Kunden und Interessenten schenken! Schenken macht doch am meisten Spaß, wenn sich die beschenkten Menschen auch darüber freuen.

Die Vorgehensweise nach den oben beschriebenen Punkten, oder einfach das Nutzen der Content Map wird es Ihnen wesentlich erleichtern guten Inhalt zu produzieren. Die wichtigsten Punkte dabei sind die ersten zwei – welche Themen und an wen gerichtet.

Ihr WARUM, ihre Vision und damit Ihre Themen zu finden, sie zu definieren und für die Menschen zum Leben zu erwecken ist für Ihren Erfolg Goldes wert. Dabei helfe ich Ihnen gerne.

Mehr Stories direkt in die Mailbox? Tragen Sie sich hier ein.




Schreibe einen Kommentar

Das könnte Sie auch interessieren

Die Identifizierung, Analyse und Optimierung von Touchpoints ist für Organisationen und Unternehmen gerade in der heutigen, transparenten und netzwerkorientierten Welt sehr viel wert.

Eine Krise ist immer auch eine Chance um zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Die Corona Krise im Frühjahr 2020 hat bei vielen Unternehmen und Organisationen Schmerzpunkte ganz klar aufgezeigt.

Bleiben Sie mit Ihrer Kommunikation präsent. Nutzen Sie in einer Krise auch die Chancen von einer laufenden, internen und externen, möglichst transparenten Kommunikation.

Je mehr neue Technologien entwickelt werden, je digitaler die Welt wird, desto mehr müssen wir uns überlegen wie wir Menschen damit umgehen wollen und welche Auswirkungen sie auf die Gesellschaft haben.

Die Wahl von Doskozil zeigte einmal mehr, dass es um die Menschen und die Art und Weise der Kommunikation geht.

Magic passiert beim Menschen. Also beginne zu verzaubern und zu begeistern und setze weder im Sport noch im Marketing ausschließlich auf Datenanalyse.

Eliud Kipchoge hat es also geschafft. Er ist der erste Mensch, der die Marathondistanz unter zwei Stunden gelaufen ist. Was man daraus lernen kann und was man dabei nicht vergessen sollte.

Was Sie aus dem Bogensport für privaten und unternehmerischen Erfolg lernen können.

Beachten Sie die 12 Grundlagen des Engagements, werden Sie Menschen bewegen und motivieren können, egal ob Kunden, Mitarbeiter oder Social Media Follower.

Wie man Ziele SMART formuliert und warum das wichtig ist. Beispiele von typischen Zielformulierungen und Optimierung sowie weitere Tipps für das erfolgreiche Erreichen Ihrer Ziele.

Durch neue Kommunikationskanäle bestimmen sie heute auch sehr viel von dem was Außen vom Unternehmen wahrgenommen wird. Umso wichtiger ist es geworden, dass Mitarbeiter von ihrer Arbeit begeistert sind, dass sie Sinn darin sehen und ihre Firma wertschätzen.

Wie Ihnen 4Cs oder SAVE im Marketing Mix mehr helfen als die klassischen 4Ps. Product, Price, Place und Promotion sind Geschichte.

Die Austrian Race Series ist ein schönes Beispiel dafür, was man mit Begeisterung erreichen kann. Hier ein paar Gedanken wie man die Erkenntnisse auch für sein Community Management im Unternehmen nutzen kann.

Wie viel darf oder soll der Mensch im Sport eigentlich zählen? Zählt er überhaupt noch etwas? Muss der Sport für etwas Verantwortung übernehmen, was die Gesellschaft insgesamt nicht lösen kann? Betrug und der Griff zu unerlaubten Mittel ist eine gesellschaftliche Herausforderung. Wir müssen uns mehr um den Menschen im Sportler kümmern, dann werden wir auch weniger über Doping sprechen müssen. 

Denken Sie an Liebesbeziehungen. Wenn Sie versuchen Ihrem Partner wirklich alles recht zu machen, dann werden Sie sich selbst verstellen müssen. Das wird vielleicht kurzfristig gefallen, ist aber keine Lösung für eine langfristige Beziehung. Es endet immer in Vertrauensverlust und Frustration.

In der Digitalisierung gewinnen Sie nur wenn Sie es schaffen Ihren Mitarbeitern neue Chancen zu bieten statt ihnen Veränderungen aufzuzwingen.

Wenn wir Menschen gewinnen wollen, sie für etwas begeistern möchten, dann müssen wir uns mehr als je zuvor um sie kümmern. Warum das so ist und warum Community Management dafür die Lösung ist, erfahren Sie in den nächsten Zeilen.

Was muss man bei der Sponsorensuche beachten? Wie findet man einen Sponsor? Hilfreiche Tipps und Schritte für die erfolgreiche Akquisition.

Um Ihre Communities zu pflegen und Bindung zu erzeugen stellen Sie die Menschen, Emotionen, Gefühle und Werte in den Mittelpunkt.

Die Antwort für lokale Händler auf Amazon & Co ist gutes Community Management, mit dem man Menschen, Kunden & Freunde besser an das Unternehmen bindet.

Komplimente machen und vor allem auch annehmen ist wertvoll für jede Beziehung.

Mit dem Schaffen von gemeinsamen Erlebnissen bleibt jede Beziehung eng und frisch.

Gemeinsame Werte sind der Kit erfolgreicher Beziehungen

8 Dinge, die Sie in der Social Media Kommunikation unbedingt vermeiden sollten!

Wer den Aufstieg von eSports nicht verschlafen will, wird spätestens jetzt aktiv!

Ab jetzt gebe ich Tipps für Ihre Beziehung mit der Community.

Die 10 wichtigsten MUST-HAVE Kompetenzen für Community Manager auf einem Blick.

WE MAKE RELATIONSHIPS GROW – Wir lassen Beziehungen wachsen. Das ist das Motto von Gerry Richter Sport- und Community Management und das ist Programm. Wir stärken die Beziehungen zwischen Unternehmen, Organisationen, Einzelpersonen und ihren Partnern, Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern, Unterstützern, Fans und Followern.

Machen Sie alle Mitarbeiter des Unternehmens fit in der Nutzung von digitalen Kommunikationskanälen und Sie werden auf vielen Seiten profitieren.

Im Community Management bedeutet Motivation vor allem das Ansprechen von intrinsischer Motivation. Dafür muss man Rahmenbedingungen schaffen, sich fragen was den Menschen Freude macht um Ihnen zu folgen.

„Digitale Kommunikation“ als Schulfach bereits in der Volksschule? Ich denke sogar es ist dringend notwendig.

Im Prinzip ist an der Künstlichen Intelligenz (KI) genau NICHTS Menschliches und vor allem auch NICHTS intelligent. Wir Menschen müssen schauen, dass wir uns nicht den Maschinen anpassen.

Social Media Monitoring ist vor allem Ihre große Chance von der Community zu lernen und Sie begeistern zu können. Keine Social Media Strategie ohne Social Media Monitoring!

Fan- und Community Management als Chance für kleinere Unternehmen und Nachwuchsathleten mit Sportsponsoring erfolgreich zu werden.

Wir Berater verkaufen hochtrabend Social Media Strategien, Community Management, Engagement- und Empfehlungsmarketing, Shitstormprophylaxe oder digitale Transformation. Oft vergessen wir aber zu sagen worum es wirklich geht, nämlich um KOMMUNIKATION. Ganz einfach. Und doch viel mehr als nur Social Media Kanäle zu betreuen.

Beim Aufbau von Communities geht es um Geduld und Vertrauen. Geben Sie sich selbst Zeit für Ihr Community Management. Die Community wird es Ihnen danken.

Was eine Rennradrunde mit Mitarbeitermotivation, Kommunikation und Leadership zu tun hat.

In den letzten Tagen wurde ich gefragt, warum ich immer predige “Kümmere dich um deine Fans” und dann mehr oder weniger sage, dass man sich als Unternehmen nicht wirklich eine Fanbewegung wünscht (Artikel: Grassroots richtig einsetzen!). Ist das nicht ein Widerspruch? Nein, ist es nicht!

Wie setzt man Techniken aus Grassroots Bewegungen für ein Unternehmen ein und auf was muss man aufpassen. Wo sind Chancen und Grenzen.

Im ersten Teil der Serie – Wie funktioniert E-Mail Marketing – habe ich vor allem über das Gerüst des E-Mails geschrieben. Diesmal geht es um den Sprach- und Schreibstil.

Das Österreich Haus ist Fan- und Community Management im besten Sinne, ganz abseits von moderner Kommunikation wie Social Media.

Anna Veith hat viele Fans und pflegt ihr Community. Was man aus den Reaktionen ihrer Fans auch für Unternehmen lernen kann.

David Gleirscher wurde sensationell Olympiasieger im Rodel Einsitzer Bewerb. Medial und in sozialen Netzwerken wurde er wenig darauf vorbereitet.

Anna Gassers Social Media Profile zeigen mehr Lifestyle als Sport und sie ist damit sehr erfolgreich, weil sie ihre Community erreicht.

Worin unterscheiden sich eigentlich Newsletter und E-Mail Marketing. Hier eine kurze Erklärung zu den wesentlichen Unterschieden.

Facebook ändert den Algorithmus und wird wieder menschlicher. Ich finde das großartig!

Das wichtigste Community Management Tool ist das E-Mail Marketing. In diesem Artikel zeige ich Ihnen worauf es beim E-Mail Marketing ankommt.

Die Customer Journey, also die Reise auf die sich ein Kunde begibt von der ersten Inspiration etwas haben zu wollen bis zum tatsächlichen Kauf hat sich in den letzten Jahren massiv verändert.

Die Customer Journey, also die Reise auf die sich ein Kunde begibt von der ersten Inspiration etwas haben zu wollen bis zum tatsächlichen Kauf hat sich in den letzten Jahren massiv verändert.

Man könnte sagen, dass die Österreicher sehr spendenfreudig sind, was zwar stimmt, aber ganz so einfach und nur darauf zurückzuführen ist das nicht.

Eine Aussage einer Weltmeisterin, in einer von den Medien nicht so beobachteten Sportart, die mich zum Nachdenken gebracht hat.

Künstliche Intelligenz kann vieles. Was sie aber nicht kann: den Menschen, also Sie ersetzen! Davon bin ich felsenfest überzeugt, es sei denn Sie passen sich dem digitalen, maschinellen Denken an und leben in der Blase von Instagram oder Alexa.

Im Community Management oder in einer Social Media Strategie sind Kunden nur ein Touchpoint. Community Management ist nicht gleich Customer Relationship Management.

Die Olympischen Spiele nach 1964 und 1976 wieder nach Österreich zu holen, wäre für die – leider viel zu wenig vorhandene – Sportnation Österreich enorm wichtig gewesen.

5 Tipps für Ihre Kommunikation mit Communities. Segmentieren Sie, testen Sie, bieten Sie Möglichkeiten, bleiben Sie in Kontakt.

Im Communitymanagement wollen wir im Sinne von Corporate Grassroots vor allem, dass sich Leute aktiv an Aktionen beteiligen, uns aktiv unterstützen, sich engagieren. Wie funktioniert aber Engagement, wie beteiligen sich Menschen und wie soll man dabei kommunizieren.

Erfahren Sie mehr über das 2-Tages Seminar und warum es eigentlich ein Motivations- und Kommunikationsseminar ist. Werden Sie mit Corporate Grassroots zum erfolgreichen Leader!

Im Communitymanagement geht es vor allem darum, andere Leute zu motivieren aktiv zu werden – eine klassische Mobilisierungskampagne. Einige Fehler entdecke ich immer wieder in Mobilisierungskampagnen, habe ich auch zum Teil selbst erlebt. Ich freue mich, wenn Ihnen die nächsten Zeilen helfen, diese zu verhindern.

Die FIS reformiert seit Jahren an den Skisport Fans vorbei und wundert sich, dass immer weniger Interesse besteht. Wie es besser gehen würde erfahren Sie hier.

Fanmanagement ist nicht einfach nur Social Media Kanäle zu bespielen – zu echten Fanmanagement gehört viel mehr.

Das rosa Trikot von Lukas Pöstlberger beim Giro d´Italia veranlasste mich ein wenig über das Produkt Sportler und Corporate Grassroots zu schreiben.

Wollen Sie die besten Content Marketer und Storyteller der Welt? Starten Sie eine Graswurzelbewegung für Ihr Unternehmen!

Alle reden über Influencer Marketing. Ich behaupte Influencer Marketing ist bereits am Sterben. Lesen Sie wieso!

Sie wollen Ihre Unternehmenskommunikation um digitale Kanäle erweitern?