Sportler sind auch Menschen

veröffentlicht von Gerry Richter am 15. März 2019

Wie viel darf oder soll der Mensch im Sport eigentlich zählen? Zählt er überhaupt noch etwas? Muss der Sport für etwas Verantwortung übernehmen, was die Gesellschaft insgesamt nicht lösen kann? Betrug und der Griff zu unerlaubten Mittel ist eine gesellschaftliche Herausforderung. Wir müssen uns mehr um den Menschen im Sportler kümmern, dann werden wir auch weniger über Doping sprechen müssen. 

Vorab möchte ich feststellen, dass Doping ganz klar zu verurteilen ist und dass es vorsätzlicher Betrug ist. Die Art und Weise wie Diskussionen darüber geführt werden, finde ich aber fast genauso verwerflich und schädlich für den Sport, wie das dopen selbst.

Menschen tun alles, um an die Spitze zu kommen

In jedem Bereich im Leben wollen Menschen an die Spitze kommen, der oder die Beste in seinem oder ihrem Bereich werden. Wir leben in einem ständigen Wettkampf. Die Motivationen dafür sind sehr unterschiedlich – da geht es um Anerkennung, um Geld, um Türöffner für noch Größeres.

Um die Spitze zu erreichen wird überall – und zwar wirklich überall – von Menschen auch zu unerlaubten Mitteln gegriffen. Vom Koch bis zum Konzernmanager wird betrogen, gelogen und getrickst. Chefs betrügen ihre Mitarbeiter und Mitarbeiter ihre Chefs. Pensionisten schummeln beim Tarockieren, Kinder beim Memory spielen. Popstars schaffen es ohne Aufputschmittel nicht die von den Fans erwartete Leistung abzurufen.

Also – warum soll das beim Sport anders sein? Warum soll der Sport hier eine gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können, für etwas was in keinem anderen Bereich der Welt gelingt.

Der Betrug ist ein menschlicher Zugang. Ich finde daher die Diskussion, dass der Griff zu unerlaubten Mittel ein Problem der Sportkultur ist, vollkommen falsch. Es ist ein gesellschaftliches, menschliches Problem. Sport ist vielleicht der einzige Bereich der nahe an die Vorstellung ohne Betrug auszukommen heran kommt.

Das nimmt auch vorweg, dass ich der Meinung bin, dass immer nur verschiedene Formen des Betruges zu verhindern sind, aber der Betrug an sich eben niemals gänzlich zu verhindern sein wird. Ich weiß: Traurig, aber wahr.

Die Formen des Betrugs sind unterschiedlich

Lediglich die Formen des Betruges sind unterschiedlich. Im Ausdauersport sind es Medikamente oder Blutdoping, im Autorennsport sind es Reifen- oder Benzinmischungen, im Fußball sind es groß angelegte Wettbetrüge oder Spielmanipulationen und im Radsport auch Elektromotoren.

Für mich gibt es da grundsätzlich keinen Unterschied. In allen Fällen geht es darum das Ergebnis zu verändern, in den meisten Fällen es zu verbessern. Es geht dabei aber in erster Linie eben nicht um Sport, es geht vielmehr um viel Geld, Anerkennung oder einfach Gewinnen. Siegen macht sexy und wer will nicht sexy sein?

In den meisten Fällen ist Sport aber vor allem ein Ereignis in dem Menschen zusammenkommen um sich in einem fairen Wettkampf zu messen. Ich bin auch davon überzeugt, dass die ganz große Mehrheit der Wettkämpfe auch im Spitzensport fair abläuft.

Junge Menschen können in Sportvereinen sehr viel für das Leben lernen und etwa ihre Soft Skills, wie zum Beispiel Teamfähigkeit und soziale Kompetenz verbessern. Wenn man fälschlicherweise nun den Sport insgesamt verteufelt, wie es in vielen Diskussionen passiert, dann tut man einerseits dem Sport unrecht und andererseits vernichtet man sehr, sehr viele Chancen für unsere Gesellschaft.

Junge Menschen beim so wichtigen Sport
Junge Menschen beim so wichtigen Sport

Zu geringe Strafen

In den Fällen, in denen aber betrogen wird, wird von den Behörden und auch den verantwortlichen Verbänden allerdings viel zu lasch agiert. Auch wenn der Druck auf die SportlerInnen (siehe unten) manchmal groß sein mag: Der Mensch entscheidet sich BEWUSST für den Betrug und hat damit die volle Verantwortung zu tragen.

Er oder sie muss als Sportler lebenslang gesperrt werden und ich plädiere auch dafür, dass überführte Betrüger ganz allgemein im Sport oder dem Sport nahe stehendem Business, wie Zulieferindustrie oder auch als Einzelhändler keine Rolle mehr spielen dürfen und in diesem Bereich keine Geschäfte mehr machen dürfen!

Wenn Betrüger gerade mal 2 Jahre gesperrt werden, oder besser gesagt eigentlich nur “pausieren” müssen, dann ist das zu wenig.

Zu viele schlechte Vorbilder

Es gibt nur ganz wenige überführte Dopingsünder, die dadurch wirklich Schaden erfahren haben. Viele sind ein paar Jahre später zurück gekommen und haben wieder Siege gefeiert. Ob sauber oder nicht, werden wir nie wissen. Johannes Dürr wurde beispielsweise des Dopings überführt und wegen SportBETRUGES gesperrt, gleichzeitig darf er aber munter beim Zollamt (!) weiterarbeiten und kann das Ganze von Neuem beginnen.

Oder nehmen wir das Beispiel des Radprofis Bernhard Kohl, der Dank der Medien gerade wieder einmal von einem Dopingskandal profitiert hat. Nach den Ereignissen in Seefeld wurde er im Geschäft besucht, zu Talkshows geladen und als Paradebeispiel für einen geläuterten Dopingsünder hingestellt. Das Geschäft hat er übrigens noch eröffnet, während er für den gleichen Sport mit dem er Geschäfte macht, gesperrt war!

Seien wir uns doch ehrlich, eher wenige in Österreich kannten Bernhard Kohl vor seinem 3. Platz und dem Gewinn des Bergtrikots der Tour de France. Er wurde danach von Event zu Event gereicht und vor allem von der Politik gefeiert, bis sein Dopingmissbrauch öffentlich wurde.

Was ist heute? Bernhard Kohl ist erfolgreicher Unternehmer im Radsport. Die Basis dafür hat er auch mit seinem Dopingmissbrauch gelegt. Die Menschen, die potentiellen Kunden kennen ihn durch seine Erfolge. Erfolge, die er mit Doping erlangt hat. Potentielle Kunden wissen, dass er Ahnung vom Radsport hat, weil er in den Medien vorgekommen ist und vorkommt.

Heute wird sein Geschäft praktisch immer genannt, ja er wird sogar dort besucht, wenn es um Doping geht, d.h. kurz gesagt er profitiert heute noch von Dopingfällen, indirekt und nicht ausschließlich durch seine Schuld, aber er profitiert davon. Solche Vorbilder darf es im Sport nicht geben!

Für mich ist das irgendwie so, wie wenn ein verurteilter Pädophiler 10 Jahre später gefeiert wird, weil er einen guten Kindergarten führt und den noch dazu eröffnet während er noch eine Strafe deswegen absitzt. Er könnte ja auch geläutert sein, oder?

Die andere Seite: Vom Sport leben ist oft unmöglich

In vielen Sportarten kann man in Österreich und auch anderen Ländern vom Sport nicht leben. Trotzdem muss man, um an die Spitze zu kommen auf sehr viel verzichten, professionell trainieren, alles dafür geben. Und das alles, damit man mal ganz oben steht und vielleicht am Tag nach dem Sieg wieder im Büro erwartet wird, weil man sonst nicht genug verdienen würde, um seine Grundbedürfnisse decken zu können. Oft sind es nur die Besten in der jeweiligen Sportart, die auch einigermaßen davon leben können. Aus anfänglicher Leidenschaft wird oft ein beinharter Überlebenskampf.

Also welchen logischen Grund gibt es, es nicht einmal mit Betrug zu versuchen? Ich behaupte einmal, weniger, als es Gründe gibt sich immer fair und redlich zu verhalten. Und es geht eben nicht nur um die Ehre, sondern auch oft einfach um Business und manchmal auch um Existenzen.

Ich wünsche mir, dass Sportler, die von Doping oder anderen Betrügereien erfahren, das sofort an die ganz große Glocke hängen und nicht erst im Nachhinein sagen, man habe davon gewusst.

Das ist allerdings sehr schwierig, denn wenn man als aktiver Athlet gegen seine Kollegen und seine Sportart auftritt, dann kann man praktisch auch gleich aufhören. Deswegen muss eine Bewegung unter den Sportlern entstehen Betrugsfälle, in welcher Form auch immer, wirklich aufdecken zu wollen. Die Angst vor dem System und dem eigenen, meist mächtigen Verband wird das aber verhindern.

Für viele Sportarten, gibt es keine zweite Option wenn man einmal in einem System nicht mehr angesehen ist – wie zum Beispiel im landesverbands-organisierten Skisport.

Hartes Training
Vieles ist nur durch extrem hartes Training möglich!

System, Verbandsarbeit und Krisenmanagement

Ganz interessant waren für mich daher auch die Reaktionen vom mächtigen ÖSV und ihres Präsidenten Peter Schröcksnadel auf die neuerlichen Dopingfälle innerhalb des Verbandes.

Sportler werden da schnell als Trottel bezeichnet, eine ganze Sportart (Langlaufen) verunglimpft und als Lösung wird angedacht den ganzen Sport kaputt zu machen.

Man beachte, dass bei allen Fällen, um die es derzeit geht, Herr Schröcksnadel der verantwortliche Präsident war und er auch jetzt die verantwortlichen Menschen im Langlauflager, die dort teilweise seit dem Skandal in Turin 2006 arbeiten, laut eigenen Aussagen nicht kennt.

Schröcksnadel hat sicher sehr viel für den Skisport geleistet. Er hat aber auch ein Machtzentrum geschaffen, das von ihm weg abwärts schlecht organisiert ist. In dem System herrscht mehr Angst als positive Motivation. Man muss schon sehr aufpassen, wo man was sagt.

Verwunderlich ist auch das Krisenmanagement des ÖSV: Zuerst einmal ein paar Köpfe rollen lassen und dann auf Gegenangriff schalten. Das ist keine gute Lösung und sorgt nicht gerade für internationale Anerkennung. Es hätte gut getan wenn einer aufgestanden wäre und gesagt hätte: “Wir haben anscheinend ein Problem, wir müssen uns das genau ansehen, viel reden und konsequent durchgreifen”. Das müsste dann auch endlich gemacht werden.

Ich schlage vor, dass man sich die Fälle Hauke, Baldauf, Dürr ganz genau ansieht. Wie wurden sie betreut? Hatten Sie Vertrauenspersonen? Wie war grundsätzlich die medizinische Betreuung? Woher kommen sie, wie ist ihr familiäres Umfeld, wer waren die Trainer, was hatten diese für Ausbildungen, etc.? Man muss aus solchen Fällen lernen, um sie auch verhindern zu können oder Warnsignale erkennen zu können. Man darf sie nicht nur als Einzeltäter und Trottel abtun.

Aber dieses Lernen wird ja im umgekehrten Fall auch nicht gemacht. Sieht man sich das System genauer an, merkt man, dass man auch von den meisten Erfolgen nicht gelernt hat. Die wahren Einzelfälle sind nämlich die erfolgreichen Fälle, wie zum Beispiel Marcel Hirscher, Hermann Maier, Stephan Eberharter und Felix Gottwald.

Eine ordentliche Aufarbeitung ist im System ÖSV wie auch in anderen Verbänden meist nicht gewünscht.

Sportler sind in vielen Fällen nicht gut betreut

In meiner Arbeit mit jungen, aufstrebenden Sportlern, die bereits in einem Profisystem (z.B. Schwerpunktschulen) integriert sind, bin ich immer wieder von Neuem überrascht was hier alles NICHT über Zielformulierungen, Karriereplanung oder mentaler Stärke und Persönlichkeitsbildung gewusst wird. Alles notwendige Dinge um Erfolge feiern zu können.

Ein Trainer, dessen Schützlinge in einer Sportschwerpunktschule stationiert sind, hat mir sogar mal zugeflüstert: “Ich denke, man hält dort die SportlerInnen bewusst deppert, damit man sie besser lenken kann.”

Mein Eindruck geht leider oft in die gleiche Richtung bzw. glaube ich, dass man  in den Schulen einfach nicht die besten Leute hat und das bei Weitem nicht nur im Skisport.

Die AthletInnen sind oft schon in jungen Jahren nur austauschbar Produkte. Eine gesunde Ausbildung und Betreuung für den Menschen im Sportler besteht meistens nicht.

Die AthletInnen merken dann selbst gar nicht wenn sie Probleme bekommen, vollkommen übertrainiert oder schon viel mehr unter Druck stehen als es gesund ist. Oft fehlt ihnen dann auch eine Ansprechperson der sie komplett vertrauen können.

Einmal im System muss man auch sehr aufpassen, dass man nicht ausbricht – man wird allzu schnell fallen gelassen. Der Schaden, wenn man das System in Frage stellt und seinen eigenen Weg gehen will, ist oft größer als wenn man halt einmal zum Doping greift.

Wo sind die Menschen, die AthletInnen zum Erfolg führen, auf die jungen SportlerInnen dabei aufpassen, sie beschützen und sie nicht einfach als Maschinen ansehen? Es gibt sie. Sie kommen aber meist nicht in leitende Positionen oder werden gehört, weil sie sich den Kampf mit Hackeln im Kreuz und Ellbogen im politisch geführten Sportsystem nicht antun wollen. Vielleicht arbeiten sie sogar in Ihrem kleinen Sportverein im Ort. Schauen Sie mit Ihrem Kind mal vorbei – es wird sich lohnen.

Seminar Sport
Nachdenken über die Zielsetzung der Nachwuchssportler für Eltern, Sportler und Trainer beim Seminar "Rezept für eine erfolgreiche Sportkarriere"

Weil der Mensch selbst im sportlichen Wettkampf eine ungemein wichtige Rolle spielt, habe ich mich auf das Management von jungen SportlerInnen spezialisiert – und versuche ihnen alles zu bieten was neben dem Sport an sich noch wichtig für den Erfolg ist. Unter anderem biete ich jungen Sportlern, Trainern und Eltern auch den Workshop „Rezept für eine erfolgreiche Sportkarriere“ an, in dem es viel um Persönlichkeitsbildung, mentale Konzepte und Fähigkeiten geht, die für sportlichen und aber auch Lebenserfolg wichtig sind. Das sind zum Beispiel richtiges Ziele setzen, Resilienz, oder auch Ausdauer und Motivation in der Karriere.

Wenn man sportlichen Erfolg nicht getrennt vom allgemeinen Erfolg im Leben betrachtet, werden aus den jungen Leuten vor allem erfolgreiche Menschen. Und zwar mit Werten und einer guten, gesunden Einstellung zum Leben. Es sind dann diese Menschen, die auch mehr Fähigkeiten bilden, um einen sportlichen Wettkampf zu gewinnen. Sie können dann auch mit Sieg und Niederlage gleich gut umgehen. Wenn der “Mensch im Sportler” einen guten Charakter hat, dann werden wir über Doping nicht sprechen müssen.

Wieviel sollte der Mensch zählen

Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen Gedanken zum Thema „fairer Wettkampf“ mitgeben.

Ich war vor kurzem in der Red Bull Nachwuchs Akademie zur Weiterbildung zu Gast. Wir Seminarteilnehmer bekamen eine Führung und ein paar Eindrücke und Erklärungen zur sensationellen Ausbildungsstätte In Salzburg, Liefering.

Während alle sehr begeistert waren, was hier alles möglich ist – nämlich von der GPS Laufweg Kontrolle in jedem Training bis hin zu computergesteuertem Krafttraining mit Kamera- und Chipüberwachung – wurde ich etwas nachdenklich in Anbetracht dessen, dass es nicht mehr auf den Menschen ankommt, sondern auf die Technik, Wissenschaft und damit letztendlich auf das zu Verfügung stehende Kapital.

Man könnte aber auch sagen, dass Red Bull die wahrscheinlich Einzigen in Österreich sind, die in ihrer Ausbildung nach neuen, auch sportmedizinischen Erkenntnissen absolut professionell vorgehen. Sie haben auch das notwendige Budget dafür, ohne dem wäre es nicht möglich. Ist hier noch ein fairer Wettkampf gegen andere möglich, die nicht diese Mittel zu Verfügung haben? Letztendlich geht es um Big Business!

Das Schöne an der Red Bull Akademie ist, dass man dort ganz genau weiß, dass man auch den Menschen selbst ausbilden muss und viel in mentale Handlungskonzepte und Persönlichkeitsentwicklung investiert. Nur so ist der Mensch dann auch in der Lage das zu leisten was er laut sportwissenschaftlichen Tests auch zu leisten imstande sein sollte. Insbesondere da es sich hier mit Fußball und Eishockey um zwei Teamsportarten handelt, wo noch andere Fähigkeiten gefragt sind, wie in Einzelsportarten.

Auch auf diesem Weg noch einmal ein Danke an den Ausbildungsleiter der Akademie, Klaus Ginther, für die interessanten Gespräche zum Thema.

Ein anderes Beispiel. Im Straßenradsport wird die Fahrweise nahezu komplett aus dem Teamauto heraus gesteuert. Es gibt wenig Überraschungen auf den langen, bergigen Tour de France-Etappen, denn Chris Froome und auch andere Fahrer wissen ganz genau, mit wie viel Watt sie wie lange treten können. Der Blick ist nicht auf den Gegner gerichtet, sondern auf den Computer und das Ohr hängt am Funk. Fahrer die ganz alleine, aus Instinkt das “Herz in die Hand nehmen”, haben selten eine Chance zu gewinnen.

Wieviel soll und darf der Mensch nun zählen?
Wenn Spieler beim Fußball ausgetauscht werden, weil eine künstliche Intelligenz merkt, dass dieser nicht mehr voll fit ist, bevor er es selbst merkt, wenn Radrennen am Computer und durch sportmedizinische Tests entschieden werden, wenn in Laborversuchen getestet wird, ob der Mensch den Marathon unter 2 Stunden laufen kann? Ja bitte, was spricht dann eigentlich noch gegen medizinisch betreutes Doping und wo beginnt Betrug wirklich? Wann ist es eigentlich kein fairer Wettkampf mehr?

Im Versuch den Marathon unter zwei Stunden zu laufen auf einer Formel 1 Strecke wurde übrigens der “Versuchsläufer” von 18 Tempomachern – aufgeteilt in sechs Dreier-Gruppen – unterstützt. Diese wurden immer wieder ausgetauscht. – Wo ist die Sinnhaftigkeit?

Ich persönlich möchte, dass letzten Endes vor allem der Mensch zählt, auf alle Fälle mehr als Technik und Wissenschaft.

Talent
Guter Spruch in der Red Bull Fußball Halle: Talent bring dich an den Start - Einstellung ans Ziel.

Den Menschen ausbilden!

Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen. Betrug im Spitzensport, wird niemals gänzlich auszuschließen sein. Solange Menschen eine Rolle spielen – und ich hoffe sehr, dass dies so bleibt – wird es Tricksereien und den Griff zum Unerlaubten leider geben.

Man kann nur danach trachten möglichst viel davon aufzuklären und vorab durch gewisse Überwachung zu verhindern. Man wird aber immer hinten nach sein. Die Strafen für Sportbetrug müssen unbedingt eine abschreckende Wirkung haben und es ist mit voller Härte gegen jeden Einzelnen vorzugehen.

Aber vor allem muss man die Sportler als Menschen ausbilden, damit Werte und Einstellungen stimmen. Sportler sind eben auch Menschen!

Oder einfach wie ich immer und überall sage: Kümmer dich um die Menschen!

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